1.) Woraus bestehen Nanoteilchen / Nano Versiegelungen? Nanoteilchen bestehen vornehmlich aus folgenden Materialien:
• Keramik
• Diamant
• Silber
• Glas
in mirkroskopich kleinem Verhältnis und Struktur, daher auch der name NANO, dies ist grichisch und bedeutet Zwerg. So genannte "Nano-Teilchen" oder Polymere (kleiner als 100nm, dies entspricht einem Millionstel-Millimeter), sind die Gebäude- Blöcke dieser Technologie.
Nanobeschichtung / Versiegelung bezeichnet das Aufbringen von Nanostrukturen auf Oberflächen. Diese Oberflächen werden dadurch superhydrophob (Flüssigkeiten die auf die Oberfläche gelangen, bilden Perlen und laufen ab) oder superhydrophil (Flüssigkeiten die auf die Oberfläche gelangen, bilden einen Flüssigkeitsfilm und laufen ggf ab.) Das heißt, die Oberflächen sind versiegelt und damit wasserabweisend. Werden diese Beschichtungen auf bereits entsprechend mikrostrukturierte Oberflächen aufgebracht, kann ein Lotuseffekt erzielt werden. Derartig behandelte Flächen weisen auch Fette, Öle und Säuren ab und sind chemisch beständig (z.B. gegenüber Lösungsmitteln).
Nachdem die entsprechende Nanosubstanz auf dem gesäuberten Werkstoff aufgebracht wurde, organisieren sich die Nanoteilchen zu der gewünschten Struktur.
Beschichtbar sind Metalle, Glas, Textilien, Kunststoffe und Mineralien. Der Vorteil bei Textilien (z. B. Teppichen) gegenüber einer normalen Imprägnierung liegt in der hohen mechanischen Belastbarkeit, beispielsweise bei maschineller Reinigung.
Einsetzbar ist eine Nanobeschichtung beispielsweise im Sanitärbereich, beinahe allen Gebrauchsgegenständen, bei Implantaten, als Anti-Fingerprint-Beschichtung auf Bildschirmen, als selbstreinigende Hausfassade oder als Lackschutz für Autos und vielen anderen Anwendungsbereichen.
2.) Warum ist eine Nanobeschichtung sehr viel wirksamer als handelsübliche Reinigungsmittel, Polituren oder Wachse?
Wenn wir den Eindruck haben z.B. die Lackschicht eines PKW sei eine glatte Oberfläche teucht dies das Auge des Betrachters sehr. Unter einem normalen Mikroskop untersucht fällt schon auf, dass solch eine Oberfläche erhebliche Vertiefungen und Erhebungen besitzt, unter einem Elektronenmikroskop betrachtet, entsteht beinahe der Eindruck es handele sich dabei um tiefe Gräben im Material. Genau diese Vertiefungen nutzen Flüssigkeiten und andere Substanzen wie Staub, Schmutz, Teer und Fette zur Anhaftung auf Oberflächen. Bei allen anderen Oberfächen im Haushalt und anderen Gegenständen in In- u. Outdoor treffen wir die gleichen Verhältnisse und ähnliche Oberflächenstrukturen an.
Eine strukturierte Nanobeschichtung verhindert solche Anhaftungen wirksam, ein Langzeitschutz der Oberfläche wird erreicht, ständiges Nachputzen und Polieren entfällt, selbst die Wissenschaft spricht dabei mit Recht von einem Selbstreinigungseffekt, dieser wird umgangssprachlich als Lotuseffekt bezeichnet.
3.) Wie lange funktioniet eine Nanobeschichtung?
Die Haltbarkeit einer Nanobeschichtung ist abhängig von der Vorbehandlung und dem Zustand der Oberflächen. Bevor eine Nanoversiegelung aufgebracht werden soll, ist es daher sehr wichtig die zu behandelnden Oberflächen sehr gut zu reinigen. Diese müssen trocken und frei von Öl, Fett, Schmutz, Silikon, Wachs, Harz, Teer und eventuell von vorher benutzten Reinigungssubstanzen sein. Eine sorgfältige Vorbehandlung ist also elementar wichtig für eine beständige Versiegelung der Oberflächen durch die spätere Nanosubstanz. Wir empfehlen daher nicht ohne Grund die Anwendung unseres MaxxLube Nano Power Cleaner zur Vorbehandlung der Materialien.
Unter den oben genannten, optimalen Bedingungen erreichen unsere Nanobeschichtungen eine Langzeitwirkung von:
Autofelgen: bis zu 2 Jahre
Autoglas: bis zu 20.000 km
Autolak: 2 bis 5 Jahre, (abhängig vom Lackzustand und Klima)
Glas & Keramik: bis zu 2 Jahre
Textilien & Leder: bis zu 6 - 10 Waschvorgänge
Autositze: bis zu 2 Jahre, abhängig vom Gebrauch u. Ausgangszustand
Beton u. Naturstein: bis zu 15 Jahre
Poröser Stein: bis zu 10 Jahre
Chrom & Edelst.: bis zu 2 Jahre
Wir bezeichnen unsere Nanobeschichtungen also nicht ohne Grund als Langzeitversiegelung.
4.) Welche Gebindegrößen reichen für welchen Anwendungszweck?
Im Prinzip werden nur sehr geringe Gebindegrössen für eine Nanoversiegelung benötigt und ist abhängig von der Materialbeschaffenheit der Oberflächen, stark absobierende Materialien benötigen naturgemäß mehr Substanz:
Felgen: 10ml pro m2
Autoglas: 10ml pro m2
Autolak: 50 – 100ml , je Componente pro Auto
Glas & Keramik: 10 –25ml pro m2
Textilien & Leder: abhängig von der absorbierenden Eigenschaft
Autositze: abhängig von der absorbierenden Eigenschaft
Beton: 100 – 250ml pro m2
Naturstein & Marmor: 10 – 20ml pro m2
Poöser Stein: 100 – 250ml pro m2, abhängig von der absorbierenden Eigenschaft
Chrom & Edelst.: 10 – 20ml pro m2
5.) Welche Vorteile bietet eine MaxxLube Nanobeschichtung?
Ein grosser Teil der bestehenden Vorzüge einer Reinigung mit anschließender Nano-beschichtung gegenüber konventionellen Reinigungsmethoden, wurden bereits in Frage 1 behandelt. Es gibt aber weitreichende, zusätzliche Vorteile die hier ebenfalls angemerkt werden sollten, dazu sind zunächst folgende Merkmale zu nennen:
• Kosten- & Zeitersparnis gegenüber konventionellen Reinigungsmethoden
• Verminderter Verschleiss durch ständige Reinigungsprozeduren
• Werterhalt duch Fleckenschutz
• Schutz vor Verwitterungen, Algen und Kalkanhaftungen
• UV- Beständigkeit bei Lichtdurchlässigkeit u. erhaltener Atmungsaktivität