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Nanotechnologie










Nanotechnologie oder auch Lotuseffekt

Wie Sie vielleicht schon wissen werden: Als Lotuseffekt, wird die kaum mögliche Benetzbarkeit einer Oberfläche bezeichnet, wie sie bei der Lotuspflanze beobachtet werden kann. Wasser perlt in Tropfen ab und nimmt dabei auch eventuell vorher vorhandene Schmutzpartikel auf der Oberfläche mit. Verantwortlich dafür ist eine komplexe mikro- und nanoskopische Architektur der Oberfläche, die die Haftung von Schmutzpartikeln minimiert. Die Selbstreinigungsfähigkeit wasserabweisender mikro-nanostrukturierter Oberflächen wurde bereits in den 70er Jahren entdeckt, jedoch erst viel später in technische Produkte übertragen.

Was ist Nanotechnologie?

Nanotechnologie bezeichnet die Produktion, Forschung und Nutzung von extrem kleine Strukturen auf atomarer und molekularer Ebene. Ein Nanometer (nm) entspricht einem millionstel Millimeter oder einem 
Zehntausendstel der Dicke eines menschlichen Haares. Ein Nanometer stellt vier bis sechs Atome, Partikel, auf einem Nano-Maßstab, so genannte "Nano-Teilchen" oder Polymere (kleiner als 100nm), sind die Gebäude- Blöcke dieser Technologie.

Nano-Partikel bestehen in erster Linie aus vier Materialien - Keramik, Diamanten-, Silber-und Glas – oder anderen Zusätzen / Stoffen, die später die behandelte Oberfläche bilden. Durch sich selbst organisierende Anti-Adhäsion-Komponenten bilden Nano-Partikel eine unsichtbare Barriere. Nur die Nano-Partikel verbleiben auf den versiegelten Flächen, während Wasser oder Alkohol abperlt und nicht anhaftet.
Mit nebenstehendem Bild wird demonstriert, wie sich dieser Effekt auf Lack darstellt.
Gleiches ist auf nahezu allen Oberflächen wie Glas Kunsttoff, Stoffen in allen Ausführungen, Leder, Kunstleder, selbst offenporigem Stein und vielen anderen Materialien realisierbar.

Weitere Anwendungsbeispiele finden Sie in den verschiedenen Produktbeschreibungen.

 


 
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